Traumatisierungsketten durchbrechen – Handlungsunsicherheiten überwinden – Schutzsysteme stärken

Das zweijährige Projekt wird in Zusammenarbeit mit 11 weiteren Zentren und der BAfF e.V. (Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer) durchgeführt, aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds finanziert und unterstützt von der UNO Flüchtlingshilfe.

Ziel des  Projektes ist es, für psychisch erkrankte Asylsuchende die Zugänge in die einzelnen Schutz- und Versorgungssysteme zu erleichtern, Handlungsunsicherheiten bei den involvierten AkteurInnen zu überwinden und die Strukturen der Behandlung und Betreuung zu stärken.

Im Fokus des Projekts steht für Komm Mit e.V.  Wissen über Gesundheit und das Gesundheitssystem unter den Asylsuchenden sowie unter professionellen und ehrenamtlichen Helfern im strukturschwachen Flächenland Brandenburg zu vermitteln; im Konkreten werden Verursachungszusammenhang von psychischer Traumatisierung, Erscheinungsformen von Traumafolgestörungen und Bewältungs- und Behandlungsmöglichkeiten in Form von Informationsblättern mehrsprachig erstellt und in Informationsveranstaltungen niedrigschwellig verbreitet.

 

Projektleitung

Sanaz Fahimi

Dipl. Psychologin und Psychotherapeutin i. A.

Tel.: 030 983 537 32

Email: s.fahimi@kommmit.eu