{"id":1723,"date":"2024-08-15T04:39:00","date_gmt":"2024-08-15T04:39:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kommmit.eu\/?p=1723"},"modified":"2026-05-05T12:44:14","modified_gmt":"2026-05-05T12:44:14","slug":"das-bundesaufnahmeprogramm-afghanistan-retten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kommmit.eu\/en\/das-bundesaufnahmeprogramm-afghanistan-retten\/","title":{"rendered":"Das Bundesaufnahmeprogramm Afghanistan retten"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<h3 class=\"wp-block-heading has-text-align-center has-medium-font-size\">STATEMENT<\/h3>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Das Bundesaufnahmeprogramm Afghanistan retten<\/h2>\n\n\n<div class=\"has-text-align-center wp-block-post-date\"><time datetime=\"2024-08-15T04:39:00+00:00\">15. August 2024<\/time><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>15.08.2024 &#8211; Bedrohte afghanische Menschenrechtler*innen d\u00fcrfen nicht ihrem Schicksal \u00fcberlassen werden. Das Bundesaufnahmeprogramm und weitere Aufnahmem\u00f6glichkeiten m\u00fcssen fortgesetzt, beschleunigt und ausgeweitet werden. Kapazit\u00e4ten f\u00fcr zivilgesellschaftliche Unterst\u00fctzung m\u00fcssen ausgebaut werden.\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Drei Jahre nach der Macht\u00fcbernahme der Taliban sind Menschen in Afghanistan, die sich dort f\u00fcr Demokratie und Menschenrechte eingesetzt haben, st\u00e4rker denn je gef\u00e4hrdet. Menschen, die in allen gesellschaftlichen Bereichen demokratische Werte verbreiteten \u2013 etwa als Lehrer*innen, Journalist*innen, \u00c4rzt*innen, Richter*innen, Anw\u00e4lt*innen, Politiker*innen, Menschenrechtsaktivist*innen und Kulturschaffende \u2013 sowie Ortskr\u00e4fte werden immer st\u00e4rker verfolgt, willk\u00fcrlich inhaftiert, gefoltert und hingerichtet. Sie m\u00fcssen sich unter prek\u00e4ren Bedingungen versteckt halten, um zu \u00fcberleben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr manche Personengruppen ist die Bedrohung besonders akut. Frauen wurden seit der Macht\u00fcbernahme systematisch aus allen Teilen der Gesellschaft ausgeschlossen. M\u00e4dchen ist der Schulbesuch ab der siebten Klasse verboten, Frauen d\u00fcrfen weder arbeiten noch studieren oder allein das Haus verlassen. Viele sind von Zwangsehen und brutalen Strafen wie sexuellen Misshandlungen in Haft, Auspeitschungen und Steinigungen bedroht. Die \u201e<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/systematische-unterdruckung-un-beobachter-wirft-taliban-apartheid-gegen-frauen-in-afghanistan-vor-10010383.html\">schwerwiegende, systematische und institutionalisierte Diskriminierung gegen Frauen<\/a>\u201c durch die Taliban ist eine Art \u201eGender-Apartheid\u201c. Queere Personen sind sogar als gesamte Gruppe direkt in ihrer Existenz bedroht, weil die Taliban angek\u00fcndigt haben, diese Menschen durch Folter, Steinigung oder lebendiges Begraben zu vernichten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Demokratie muss durch Zivilgesellschaft gesch\u00fctzt werden&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir m\u00f6chten unsere Solidarit\u00e4t mit den Menschen in Afghanistan, die ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, um demokratische Werte zu verteidigen, ausdr\u00fccken. Als zivilgesellschaftliche Organisationen sehen wir es als unsere Pflicht, nicht nur Menschenrechte in Deutschland zu verteidigen, sondern uns auch f\u00fcr diejenigen einzusetzen, die dies in ihrem Land tun. So unterschiedlich die Umst\u00e4nde sind, unter denen wir arbeiten \u2013 uns verbindet die gemeinsame \u00dcberzeugung, dass ein Leben in W\u00fcrde f\u00fcr alle erreichbar sein soll. Viele der aktuellen Krisen und Konflikte haben grenz\u00fcbergreifende Ursachen und m\u00fcssen deswegen auch grenz\u00fcbergreifend bearbeitet werden. Gerade am Beispiel Afghanistan l\u00e4sst sich gut beobachten, welche Folgen drohen, wenn zivilgesellschaftliche Interessen bei der internationalen Zusammenarbeit nicht hinreichend ber\u00fccksichtigt werden. Es ist fatal, dass das Doha-Abkommen beschlossen wurde, ohne die bereits etablierten Rechte und Freiheiten der afghanischen Bev\u00f6lkerung zu sichern, obwohl es ein wichtiges Ziel der internationalen Zusammenarbeit war, die Demokratisierung in Afghanistan zu st\u00e4rken und die Verteidigung der Menschenrechte zu unterst\u00fctzen. Und obwohl es klar war, dass es daf\u00fcr unter den Taliban keinen Platz geben w\u00fcrde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Deutschland hat eine humanit\u00e4re Verantwortung&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn \u2013 wie in Afghanistan \u2013 die Lebensbedingungen im eigenen Land zu gef\u00e4hrlich werden, sind Menschen gezwungen, ihr Land zu verlassen. Sie verlassen ihre Heimat und damit die Menschen und Orte, mit und an denen sie ihr Leben bisher aufgebaut hatten. Die Entscheidung, aus dem eigenen Land zu fl\u00fcchten, wird nie leichtfertig getroffen. Diese Menschen zu sch\u00fctzen, ist eine humanit\u00e4re&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pflicht Deutschlands. Aufgrund seiner Beteiligung am zwei Jahrzehnte dauernden internationalen Milit\u00e4reinsatz in Afghanistan hat Deutschland eine besondere Verantwortung gegen\u00fcber gef\u00e4hrdeten Afghan*innen, zu der die Bundesregierung sich im Koalitionsvertrag bekannt hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die zu sp\u00e4ten und chaotischen Evakuierungen aus Afghanistan nach dem August 2021 zerst\u00f6rten zu viele Menschenleben. Weil politische Entscheidungstr\u00e4ger*innen die Einsch\u00e4tzungen von Expert*innen vor Ort nicht ernst genug nahmen. Weil die L\u00e4nder, die am internationalen Einsatz beteiligt waren \u2013 auch Deutschland \u2013 ihr Versprechen, ihre Verb\u00fcndeten nicht im Stich zu lassen, nicht ausreichend einhielten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Es braucht sichere Fluchtwege f\u00fcr gef\u00e4hrdete Afghan*innen&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir fordern, dass sichere Fluchtwege f\u00fcr gef\u00e4hrdete Afghan*innen weiterhin erm\u00f6glicht und ausgebaut werden, unter anderem \u00fcber das Bundesaufnahmeprogramm und \u00fcber Landesaufnahmeprogramme:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u25cf Das Bundesaufnahmeprogramm Afghanistan muss in vollem Umfang fortgesetzt und finanziert werden. Ausreisen m\u00fcssen beschleunigt werden. Neben der M\u00f6glichkeit, einen Asylantrag in Deutschland zu stellen, sind solche Programme notwendig, damit besonders vulnerable und gef\u00e4hrdete Menschen auch tats\u00e4chlich Schutz suchen k\u00f6nnen: Personen, die unter anderem aufgrund ihres Alters, ihres Gesundheitszustands, ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung und\/oder geschlechtlichen Identit\u00e4t besonderen Risiken ausgesetzt sind, neben den ohnehin gro\u00dfen Gefahren auf den Fluchtwegen nach Europa.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u25cf Das Ortskr\u00e4fteverfahren muss so reformiert werden, dass alle gef\u00e4hrdeten Personen, die f\u00fcr Deutschland gearbeitet haben, Schutz erhalten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u25cf Der Familiennachzug f\u00fcr subsidi\u00e4r Schutzberechtigte muss erleichtert und beschleunigt werden. Aktuell bleiben Familien oft aufgrund b\u00fcrokratischer H\u00fcrden und Personalmangel in den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden \u00fcber Jahre getrennt. Diese Barrieren m\u00fcssen abgebaut werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u25cf Abschiebungen nach Afghanistan d\u00fcrfen nicht stattfinden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u25cf Damit Schutzsuchende nach Ankunft in Deutschland die notwendige Unterst\u00fctzung bekommen, um ein neues Leben hier aufzubauen, fordern wir zudem einen Ausbau der Kapazit\u00e4ten f\u00fcr Unterbringung, Beratung und gesundheitliche Versorgung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir d\u00fcrfen die Menschen in Afghanistan nicht vergessen. Durch unsere Solidarit\u00e4t mit ihnen m\u00f6chten wir unsere gemeinsamen demokratischen Werte verteidigen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Unterzeichnende Organisationen (alphabetisch):&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Afghan Women Activist&#8217;s Coordinating Body (AWACB)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Afghanischer Aufschrei D\u00fcsseldorf&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">AfghanistanNotSafe K\u00f6lnBonn&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Afghanistan-Schulen, Verein zur Unterst\u00fctzung von Schulen in Afghanistan e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Amnesty International, Bezirk D\u00fcsseldorf&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Amnesty International, Gruppe 1004&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Artistic Freedom Initiative&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">AWO Bundesverband e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Behandlungszentrum f\u00fcr Folteropfer Ulm&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beratung + Leben gemeinn\u00fctzige GmbH, Migrationsberatung f\u00fcr Erwachsene in Berlin&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Berliner Netzwerk f\u00fcr besonders schutzbed\u00fcrftige gefl\u00fcchtete Menschen (BNS)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Br\u00fccke Schleswig-Holstein gGmbH&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bundesarbeitsgemeinschaft PRO ASYL e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bundesfachverband unbegleitete minderj\u00e4hrige Fl\u00fcchtlinge (BumF) e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge und Folteropfer (BAfF e.V.)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Caritasverband f\u00fcr die Stadt K\u00f6ln e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Parit\u00e4tische Gesamtverband&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deutscher Anwaltverein&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diakonie Deutschland&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. J\u00f6rg Hutter, Bundesvorstand Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">DSPZ (DeutschSchweizer PEN Zentrum)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">European Organisation for Integration e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">FAM &#8211; Frauenakademie M\u00fcnchen e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fl\u00fcchtlingsrat Berlin e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fl\u00fcchtlingsrat Niedersachsen e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">H\u00c1WAR.help e. V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">IPPNW &#8211; \u00c4rzt*innen in sozialer Verantwortung e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kabul Luftbr\u00fccke&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">KommMit e.V. \/ PSZ Brandenburg&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lichtpunkt | Traumatherapie- und Psychosoziales Zentrum e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Louise-Aston-Gesellschaft e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">medico international&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Medizinische Fl\u00fcchtlingshilfe Bochum e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">MISSION LIFELINE International e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mosaik Leipzig &#8211; Kompetenzzentrum f\u00fcr transkulturelle Dialoge e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">move on &#8211; menschen.rechte T\u00fcbingen e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nadia Murad Zentrum&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Niederdeutsch-Friesisches PEN-Zentrum e.V {aspiring}&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Psychosoziales Zentrum Dresden&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Psychosoziales Zentrum f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge N\u00fcrnberg&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Psychosoziales Zentrum Pfalz&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">PSZ Bielefeld&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">PSZ des Ev. Regionalverband Frankfurt und Offenbach&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Refugio Bremen&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Refugio M\u00fcnchen&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Refugio Stuttgart e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">refugio th\u00fcringen e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Refugio Villingen-Schwenningen, Psychosoziales Zentrum f\u00fcr traumatisierte Fl\u00fcchtlinge&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schwulenberatung Berlin&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stitching for School and Life e.V. &#8211; SSL e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">TERRE DES FEMMES &#8211; Menschenrechte f\u00fcr die Frau e.V.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Traumanetzwerk L\u00f6rrach&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">VAF Bonn e.V. (Verein f\u00fcr Afghanistanf\u00f6rderung)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir packen&#8217;s an e.V. &#8211; Nothilfe f\u00fcr Gefl\u00fcchtete&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zentrum \u00dcBERLEBEN&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bedrohte afghanische Menschenrechtler*innen d\u00fcrfen nicht ihrem Schicksal \u00fcberlassen werden. Das Bundesaufnahmeprogramm und weitere Aufnahmem\u00f6glichkeiten m\u00fcssen fortgesetzt, beschleunigt und ausgeweitet werden. 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