News
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Unabhängige Beratung im Asylverfahren
Das Bundesinnenministerium hat Anfang März mitgeteilt, dass ab 2027 keine Mittel mehr für die behördenunabhängige Asylverfahrensberatung (AVB), einschließlich der besonderen Rechtsberatung für vulnerable Schutzsuchende, bereitgestellt werden sollen. Diese Entscheidung ist ein alarmierendes Signal.
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Ergebnisse aus drei Jahren Projektarbeit
Nach drei Jahren Projektlaufzeit liegen zentrale Ergebnisse aus dem AMIF-geförderten Projekt Hürden nehmen – Psychosoziale Versorgung für Geflüchtete vor. Die Zusammenarbeit der psychosozialen Zentren in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommernund Sachsen-Anhalt unterstreicht, wie wichtig die Arbeit der PSZ ist.
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Große Versorgungslücken bei psychisch belasteten Geflüchteten
Eine neue Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zeigt deutliche Versorgungslücken für psychisch belastete Geflüchtete in Ostdeutschland. Unter den Teilnehmenden der Studie erhielten lediglich 15 % der Personen mit psychischer Belastung eine angemessene Versorgung. Bei besonders stark belasteten Menschen lag die Versorgungsquote noch deutlich niedriger.
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Die psychosozialen Folgen der neuen Asylrechtsverschärfungen
Am 27. Februar 2026 hat der Deutsche Bundestag mit dem sogenannten GEAS-Anpassungsgesetz eine erhebliche Veränderung des Asylrechts beschlossen.
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Demokratie braucht eine starke Zivilgesellschaft
Anlässlich der großen Anfrage der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag zur staatlichen Förderung von zivilgesellschaftlichen Organisationen haben sich zahlreiche zivilgesellschaftliche Akteure zusammengefunden, um gemeinsam Haltung zu zeigen.
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Der Zulassungsstopp für freiwillige Integrationskurse
Seit Ende 2025 hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die Genehmigungen für die freiwillige Teilnahme an Integrationskursen faktisch ausgesetzt. Das bedeutet: Menschen, die nicht gesetzlich zur Teilnahme verpflichtet sind, erhalten derzeit keine neuen Berechtigungen mehr.
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Mehr Kontrolle, weniger Teilhabe: Die drohenden Folgen des neuen Landesaufnahmegesetzes
Die brandenburgische Landesregierung plant eine Änderung des Landesaufnahmegesetzes, die voraussichtlich nächstes Jahr verabschiedet wird. Auf den ersten Blick wirkt der vorliegende Entwurf wie eine technische Anpassung. Tatsächlich markiert er jedoch einen deutlichen Kurswechsel in der Migrations- und Unterbringungspolitik des Landes.
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Die neue Praxis des BAMF gegenüber syrischen Schutzsuchenden
SCHNELLVERFAHREN MIT SCHWEREN FOLGEN Die neue Praxis des BAMF gegenüber syrischen Schutzsuchenden Seit September 2025 hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wieder begonnen, Asylanträge von Syrer:innen inhaltlich zu entscheiden. Mit dieser Praxisänderung ist ein deutlicher Anstieg von Ablehnungen zu beobachten, bei denen auch Anträge als „offensichtlich unbegründet“ eingestuft werden. Gerade für syrische Schutzsuchende…
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„Sichere“ Herkunftsstaaten per Rechtsverordnung und Abschaffung des verpflichtenden Rechtsbeistands
Am 5. Dezember 2025 hat der Bundestag ein weitreichendes Gesetzespaket verabschiedet. Hinter dem „Gesetz zur Bestimmung sicherer Herkunftsstaaten durch Rechtsverordnung und Abschaffung des anwaltlichen Vertreters bei Abschiebungshaft und Ausreisegewahrsam“ verbergen sich tiefgreifende Änderungen im deutschen Asyl- und Aufenthaltsrecht.
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Über 250 Organisationen fordern von Bundesregierung Aufnahme gefährdeter Menschen aus Afghanistan
Zum Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember) fordern mehr als 250 deutsche Organisationen, darunter über 50 Bundesorganisationen, die Bundesregierung auf: Menschenrechte wahren – Versprechen halten! Nehmt die Schutzsuchenden aus Afghanistan mit Aufnahmezusage endlich auf!
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Kampagne: Sichere Häfen
Dieses Mal geht es um die Kampagne „Sichere Häfen“, ein Beispiel dafür, wie Kommunen Verantwortung übernehmen können, wenn staatliche Strukturen an ihre Grenzen stoßen.
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Leben in Ungewissheit: Psychische Gesundheit geflüchteter Menschen in Brandenburg
INTERVIEW Leben in Ungewissheit: Psychische Gesundheit geflüchteter Menschen in Brandenburg Sophie Stopfer ist Psychologin und arbeitet seit August 2022 bei KommMit in den Landkreisen Oberhavel und Ostprignitz-Ruppin. In ihrer täglichen Arbeit begleitet sie geflüchtete Menschen, die mit den Folgen von Unsicherheit, langen Asylverfahren und belastenden Lebensumständen umgehen müssen. In den vergangenen Monaten hat sich die…
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Jahresbericht 2024
EINBLICKE IN UNSERE ARBEIT Jahresbericht 2024 Der Jahresbericht 2024 zeichnet ein Bild unserer Arbeit in einem Jahr, das von politischen Umbrüchen, gesellschaftlichen Debatten und anhaltenden strukturellen Herausforderungen geprägt war. Im Mittelpunkt standen die Weiterentwicklung unserer psychosozialen Angebote, die stärkere Vernetzung mit Akteur:innen des Gesundheitswesens sowie eine klare fachliche und öffentliche Haltung zu Fragen von Migration,…
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Psychosoziale Versorgung in der Krise: Massive Kürzungen bedrohen Zentren für Geflüchtete in Ostdeutschland
In Ostdeutschland sind viele Psychosoziale Zentren (PSZ) in ihrer Existenz bedroht und damit auch die psychosoziale Versorgung für Geflüchtete. Die PSZ sind die einzigen spezialisierten Einrichtungen für traumatisierte und besonders schutzbedürftige Geflüchtete und stellen daher eine unverzichtbare Ergänzung der gesundheitlichen Regelversorgung dar.
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Kürzungen bedrohen psychosoziale Hilfe für Geflüchtete in Brandenburg
Das Psychosoziale Zentrum Brandenburg blickt mit großer Sorge auf die aktuellen Haushaltsplanungen des Bundes und der Europäischen Kommission für das Jahr 2026. Nach den derzeitigen Haushaltsentwürfen sollen die Mittel für die psychosoziale Versorgung geflüchteter Menschne massiv gekürzt werden, mit dramatischen Folgen für Menschen, die nach Krieg, Folter und Flucht in Brandenburg Schutz suchen und dringend Unterstützung benötigen.
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Kommunen als Orte der Vielfalt stärken
Mit dem Positionspapier „Kommunen als Orte der Vielfalt stärken – Stellungnahme der Kooperation für Flüchtlinge in Brandenburg (KFB) zur zukünftigen Gestaltung der Migrationspolitik im Land“ stellt die Kooperation für Flüchtlinge in Brandenburg (KFB) ihre Vorschläge für eine zukunftsfähige Migrationspolitik vor. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Kommunen als zentrale Orte des Ankommens gestärkt werden können, um Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt wirksam zu fördern.
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Kommunen als Orte der Vielfalt stärken – KFB legt Positionspapier zur Migrationspolitik in Brandenburg vor
PRESSEMITTEILUNG Kommunen als Orte der Vielfalt stärken – KFB legt Positionspapier zur Migrationspolitik in Brandenburg vor Potsdam, 08.09.2025 – Die Kooperation für Flüchtlinge in Brandenburg (KFB) warnt vor den Folgen einer zunehmenden Zentralisierung in der Migrationspolitik des Landes. In der „Stellungnahme der KFB zur zukünftigen Gestaltung der Migrationspolitik im Land“ fordert sie, Kommunen als zentrale…
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Förderphase in Überarbeitung
Es gibt gute Nachrichten: Der Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) stellt weiterhin 60 Millionen Euro für psychosoziale Angebote bereit. Gefördert werden u. a. psychotherapeutische, migrationsspezifische und sozialpsychologische Unterstützungsmaßnahmen. Angesichts der hohen psychischen Belastungen vieler Geflüchteter ist das ein wichtiges und notwendiges Signal.
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Was wir von der Aufnahme ukrainischer Geflüchteter lernen können
Als Anfang 2022 Millionen Menschen vor dem Krieg in der Ukraine geflohen sind, stand Europa vor einer großen Aufgabe: schnelle Hilfe, sichere Aufnahme – und die Frage, wo sollen die Menschen unterkommen? Die Antwort war die bisher nie angewandte EU-Richtlinie über den vorübergehenden Schutz (Richtlinie 2001/55/EG). Zum ersten Mal seit ihrer Einführung 2001 trat diese Regelung in Kraft – mit weitreichenden Folgen für die Wohnsituation ukrainischer Geflüchteter in Deutschland.
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Pushbacks und die Erzählung von der „illegalen“ Einreise
Als Psychosoziales Zentrum für geflüchtete Menschen in Brandenburg beobachten wir mit großer Sorge die aktuellen Entwicklungen an den deutschen Außengrenzen und vor allem an der deutsch-polnischen Grenze. Die von der neuen Bundesregierung eingeführten verschärften Grenzkontrollen sowie die damit verbundenen Zurückweisungen von Schutzsuchenden werfen gravierende humanitäre und rechtliche Fragen auf.
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Dublin-Zentrum in Eisenhüttenstadt gestartet
Seit Anfang April werden Menschen, die einen Asylantrag gestellt haben und einen EURODAC-Treffer (EU Fingerbadruckidentifizierungsprogramm für Asylbewerber:innen und Geflüchtete) in Polen haben, von Beginn ihres Asylverfahrens an, in Eisenhüttenstadt im sogenannten „Dublin-Zentrum“ untergebracht.
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Kein tragfähiges Konzept für die Flüchtlingsaufnahme
In ihrer Koalitionsvereinbarung haben CDU/CSU und SPD – in Abstimmung mit europäischen Nachbarstaaten – die Zurückweisung von geflüchteten Menschen an den Grenzen vereinbart. Würde diese Maßnahme umgesetzt, würde sie gegen internationales, europäisches und deutsches Flüchtlingsrecht verstoßen und schwerwiegende Folgen für den europäischen Integrationsprozess nach sich ziehen.
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Psychosoziale Versorgung für Geflüchtete in Gefahr
Die Zukunft der psychosozialen Versorgung geflüchteter Menschen ist ernsthaft bedroht: Die Antragsannahme von EU-Fördermitteln durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) wurden ausgesetzt – mit dramatischen Folgen für zahlreiche Beratungs- und Betreuungsprojekte. Ohne eine rasche Lösung droht tausenden Menschen der Verlust essenzieller Unterstützung.
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Ein bisschen Normalität – und der Kopf wird frei
Dass Boxen mehr als nur ein Sport sein kann, zeigt ein besonderes Angebot in Potsdam: Im Rahmen der psychosozialen Arbeit wurde dort eine therapeutische Boxgruppe für junge Menschen mit Fluchterfahrung ins Leben gerufen. Ziel ist es, über den Sport neue Kraft, Kontrolle – und vielleicht auch ein Stück Normalität – zurückzugewinnen.
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Nach Angriff auf Gemeinschaftsunterkunft in Stahnsdorf: Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern besseren Schutz für geflüchtete Menschen
Der Flüchtlingsrat Brandenburg, die Opferperspektive und KommMit/PSZ Brandenburg verurteilen den Anschlag in der Nacht von Freitag auf Samstag auf eine Gemeinschaftsunterkunft im brandenburgischen Stahnsdorf auf das Schärfste. Die drei Organisationen sprechen den Bewohner*innen, den Mitarbeitenden und dem verletzten Mitarbeiter des Wachschutzes der Unterkunft ihre Solidarität aus und fordern, dass der Angriff zügig, konsequent und umfassend aufgeklärt wird.
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Psychosoziale Unterstützung statt Politisierung: Geflüchtete Menschen psychosozial besser Versorgen
Die tragischen Ereignisse in Aschaffenburg erschüttern uns zutiefst. Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Familien. Mit großer Sorge beobachten wir, wie die Tat eines einzelnen, psychisch erkrankten Mannes gegen die weitere Aufnahme von Geflüchteten in Deutschland gewendet wird. Wir appellieren, diese Tat nicht dazu zu benutzen, geflüchtete und/oder psychisch erkrankte Menschen unter einen Generalverdacht zu stellen.
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Empfehlungen zur Verbesserung der Situation der psychosozialen Versorgung von Geflüchteten im Land Brandenburg
Nach einem intensiven Gesprächsprozess mit einer Vielzahl von Akteuren in der Versorgung von Geflüchteten hat die AG Gesundheit und Migration des Landesintegrationsbeirats Brandenburg Empfehlungen für die zukünftige Verbesserung der psychosozialen Versorgung Geflüchteter vorgelegt.
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Kürzungen bedrohen psychosoziale Versorgung für geflüchtete Menschen
Die Kürzungen der Mittel für die PSZ im Bundeshaushalt 2025 stellen eine ernsthafte Bedrohung für die psychosoziale Versorgung geflüchteter Menschen in Deutschland dar. Die Bundesregierung hat die Mittel für die psychosozialen Zentren (PSZ) für das Jahr 2025 um fast 50 Prozent gekürzt.
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KommMit ist jetzt Mitglied im Aktionsbündnis Brandenburg
Seit letzter Woche sind wir Teil des Aktionsbündnis Brandenburg – einem Netzwerk aus 100 landesweit tätigen Organisationen, lokalen Bündnissen und engagierten Persönlichkeiten, die gemeinsam für eine zivilgesellschaftliche Mobilisierung gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Rassismus eintreten.
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Jahresbericht 2023
Unser Jahresbericht 2023 gibt einen umfassenden Überblick über die Entwicklungen und Herausforderungen in der psychosozialen Versorgung geflüchteter Menschen in Brandenburg. Neben der Betreuung und Unterstützung von Schutzsuchenden standen die Initiierung neuer Projekte und die Stärkung bestehender Netzwerke im Mittelpunkt unserer Arbeit.
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Koalitionsverhandlungen in Brandenburg: KFB fordert SPD und BSW zum Kurswechsel in der Unterbringungspolitik auf
Die Kooperation für Flüchtlinge in Brandenburg (KFB) appelliert an die zukünftige Landesregierung, im Rahmen der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und BSW die Weichen für eine grundlegende Neuausrichtung in der Unterbringungspolitik für geflüchtete Menschen zu stellen.
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Unterstützung für den Zugang zum Wohnungsmarkt von SOLBRA e.V. in Ludwigsfelde
Seit 2017 engagiert sich SOLBRA e.V. in Ludwigsfelde mit einem Wohnprojekt für geflüchtete Menschen, das in Zusammenarbeit mit der lokalen Politik und Wohnungsbaugesellschaften realisiert wurde. Hierbei mietet der Verein Wohnungen an und untervermietet diese an geflüchtete Menschen. Diese Initiative zielt darauf ab, strukturelle Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt und eventuelle Vorbehalte der Vermieter:innen zu umgehen. SOLBRA e.V. fungiert als Hauptmieterin und gleichzeitig als Ansprechpartnerin sowohl für die Mieter:innen als auch für die Vermieter:innen.
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Kampagne Notlage Menschlichkeit gegen das “Sicherheitspaket”
Gemeinsam mit einem breiten Bündnis der Zivilgesellschaft, fordern wir eine Politik, die auf Solidarität, Würde und Menschlichkeit basiert.
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Unterbringung und Versorgung von geflüchteten Menschen in Brandenburg
Die Kooperation für Flüchtlinge in Brandenburg (KFB) veröffentlicht auf ihrer Webseite Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2024 zum Thema (dezentrale) Unterbringung und Versorgung von geflüchteten Menschen in Brandenburg
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Das Bundesaufnahmeprogramm Afghanistan retten
Bedrohte afghanische Menschenrechtler*innen dürfen nicht ihrem Schicksal überlassen werden. Das Bundesaufnahmeprogramm und weitere Aufnahmemöglichkeiten müssen fortgesetzt, beschleunigt und ausgeweitet werden. Kapazitäten für zivilgesellschaftliche Unterstützung müssen ausgebaut werden.
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Das Leverkusener Modell
Das Leverkusener Modell steht für die dezentrale Unterbringung geflüchteter Menschen in Privatwohnungen, in enger Nachbarschaft mit der lokalen Bevölkerung, im Gegensatz zur zentralen Unterbringung in Sammelunterkünften. Diese dezentrale Herangehensweise fördert eine „Gemeinwohlorientierung“, die sowohl Geflüchteten als auch Einheimischen zugutekommt.
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Menschen schützen statt Asylverfahren auslagern
In einem gemeinsamen offenen Brief an Bundeskanzler Scholz und die Ministerpräsident:innen bekräftigen 309 Organisationen – von lokalen Initiativen der Flüchtlingshilfe bis hin zu bundesweiten Organisationen –, dass sie zu einer Gesellschaft gehören wollen, die fliehende Menschen menschenwürdig aufnimmt.
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Kooperation für Flüchtlinge in Brandenburg fordert „Konsequent und sofort: Wohnen für Alle!“
Angesichts der Demonstration des Bündnis gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn am 01. Juni in Berlin, der bevorstehenden Kommunal- und Europawahlen am 09. Juni und den Bestrebungen der Bundesregierung, Wohnungslosigkeit bis 2030 zu beenden, ruft die Kooperation für Flüchtlinge in Brandenburg (KFB) dazu auf, die Forderung nach bezahlbarem Wohnraum für alle gruppenübergreifend umzusetzen.
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Fachtag in Potsdam: Geflüchtete Menschen in ländlichen Räumen
Am Montag, den 08. Juli 2024, lädt die Kooperation für Flüchtlinge in Brandenburgherzlich zum Fachtag “Geflüchtete Menschen in ländlichen Räumen – Einladung zum Dialog über Wohnen und Ankommen” ein.
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Privater Wohnraum für geflüchtete Menschen von Palanca e.V. in Eberswalde
Der Verein Palanca e.V. wurde als Ort des kulturellen Austauschs und der politischen Arbeit für Teilhabe und gegen Rassismus geschaffen. Die Gründung war eine Reaktion auf den Mord an Amadeu Antonio, der 1990 von Neonazis in Eberswalde getötet wurde. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet Palanca e.V. in verschiedenen Projekten für einen kulturellen Austausch in der Gesellschaft und setzt sich für einen antirassistischen und demokratischen Wandel der Region ein
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Rückführungsverbesserungsgesetz: Verdopplung der Wartezeit auf soziale und gesundheitliche Regelleistungen
Die Verabschiedung des Rückführungsverbesserungsgesetzes im Januar durch den Bundestag hat die Wartefrist nach § 2 Abs. 1 S. 1 AsylbLG und somit den Zugang zu Sozial- und Gesundheitsleistungen wie im Regelsystem für geflüchtete Menschen von 18 auf 36 Monate verdoppelt.
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Geschlechtsspezifische Verfolgung als Fluchtgrund anerkannt
In einer wegweisenden Entscheidung hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 16. Januar 2024 einen bedeutenden Schritt zum Schutz geflüchteter Frauen gemacht. Die Anerkennung von geschlechtsspezifischer Verfolgung markiert einen Meilenstein für die Rechte von Frauen in Notlagen.
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„Gestalten statt spalten!“- Offener Brief der Fachberatungsdienste für Geflüchtete im Land Brandenburg
Heute haben sich die Fachberatungsdienste für Geflüchtete im Land Brandenburg in einem offenen Brief mit dem Titel „Gestalten statt spalten!“ an Ministerpräsident Woidke und alle anderen Politiker:innen der demokratischen Parteien des Landes Brandenburg gewandt. Darin fordern sie, die populistisch geführte Debatte mit ihren Scheinlösungen um durch Geflüchtete überlastete Kommunen zu beenden und sich den eigentlichen Problemen vor Ort zu widmen.
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Weg in die Regelversorgung ebnen
Ein Interview der Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg mit Silke Finner, Koordination unseres brandenburgweiten Projektes Hürden nehmen – Psychosoziale Versorgung für Geflüchtete.
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Das VASiB*-Netzwerkprojekt für geflüchtete Menschen in Brandenburg hält Kurs Richtung Paradigmenwechsel
Kapazitätsengpässe in den Unterkünften, ein leergefegter Wohnungsmarkt, überlastete Behörden: Die aktuellen Debatten zur Aufnahme von schutzsuchenden Menschen sind derzeit meist von einer generalisierenden Notstands-Rhetorik untermalt. Vor dem Hintergrund solcher Überlastungsszenarios an signifikante Verbesserungen der Lebens- und Wohnsituation von Schutzsuchenden zu denken, scheint aussichtslos.
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„Sammelunterkünfte sind keine Lösung!” – Aufruf zum Kurswechsel der Kooperation für Flüchtlinge in Brandenburg zum Welt-Habitat-Tag 2023
Zum UN-Welttag des Wohn- und Siedlungswesens (Welt-Habitat-Tag) am kommenden Montag fordert die Kooperation für Flüchtlinge in Brandenburg (KFB) die Verbesserung der Wohnsituation für geflüchtete Menschen in Brandenburg. Sie ruft Land und Kommunen zum Kurswechsel auf.
