
Wir haben Neuigkeiten!
Aus der in Brandenburg tätigen Abteilung von KommMit e.V. wird Psychosoziales Zentrum für geflüchtete Menschen und Migrant:innen e.V. Wir haben einen neuen gemeinnützigen Verein gegründet, um die psychosoziale und gesundheitliche Versorgung geflüchteter Menschen im Land Brandenburg künftig gezielter zu stärken. In einer Übergangsphase werden die Projekte bis voraussichtlich Anfang 2027 in den neuen Verein übergehen.
Standorte und Angebote
Klicke auf einen Standort, um Angebote, Öffnungszeiten und Flyer anzuzeigen.
Bernau bei Berlin
Öffnungszeiten
Termine nach VereinbarungKontakt
Terminvereinbarung unter +49 176 879 543 50 oder psz-barnim@kommmit.euFlyer
Informationen & FlyerPotsdam
Öffnungszeiten
Montags bis freitags nach vorheriger Terminvereinbarung geöffnet. Eine offene Sprechstunde findet dienstags von 11:30 bis 13:00 Uhr statt.Kontakt
Terminvereinbarung unter +49 155 639 818 09 oder psz-potsdam@kommmit.euFlyer
Informationen & FlyerPotsdam-Mittelmark
Öffnungszeiten
Termine nach Vereinbarung.Kontakt
Terminvereinbarung unter +49 155 604 07 263 oder psz-potsdammittelmark@kommmit.euFlyer
Informationen & FlyerEberswalde
Öffnungszeiten
Termine nach Vereinbarung.Kontakt
Terminvereinbarung unter +49 176 879 543 50 oder psz-barnim@kommmit.euFlyer
Informationen & FlyerBad Freienwalde
Öffnungszeiten
Offene Sprechstunde: Mittwochs nach Vereinbarung.Kontakt
Terminvereinbarung unter +49 157 536 060 13 oder psz-mol@kommmit.euFlyer
Informationen & FlyerHennigsdorf
Öffnungszeiten
Offene Sprechstunde: Dienstag von 13:00 bis 15:00 Uhr, weitere Termine nach Vereinbarung.Kontakt
Terminvereinbarung unter +49 159 0671 70 95 oder psz-oberhavel@kommmit.euFlyer
Informationen & FlyerSeelow
Öffnungszeiten
Offene Sprechstunde: Donnerstag 10:00 bis 12:00 Uhr, weitere Termine nach Vereinbarung.Kontakt
Terminvereinbarung unter +49 157 536 060 13 oder psz-mol@kommmit.euFlyer
Informationen & FlyerStrausberg
Öffnungszeiten
Offene Sprechstunde: Mittwoch von 13:00 bis 15:00 Uhr, weitere Termine nach Vereinbarung.Kontakt
Terminvereinbarung unter +49 157 536 060 13 oder psz-mol@kommmit.euFlyer
Informationen & FlyerFrankfurt (Oder)
Öffnungszeiten
Offene Sprechstunde: Dienstag von 13:00 bis 15:00 Uhr.Kontakt
Terminvereinbarung unter +49 155 637 396 96 oder psz-frankfurtoder@kommmit.euFlyer
Informationen & FlyerLuckenwalde
Öffnungszeiten
Termine nach Vereinbarung.Kontakt
Terminvereinbarung unter +49 159 048 159 67 oder psy.beratung.tf@kommmit.euFlyer
Informationen & FlyerCottbus
Öffnungszeiten
Termine nach Vereinbarung.Kontakt
Terminvereinbarung unter +49 355 121 104 04 oder psz-cottbus@kommmit.euFlyer
Informationen & FlyerFinsterwalde
Öffnungszeiten
Dienstag 13 bis 15 Uhr, weitere Termine nach Vereinbarung.Kontakt
Terminvereinbarung unter +49 157 536 054 34 oder psz-ee@kommmit.euFlyer
Informationen & FlyerSenftenberg
Öffnungszeiten
Offene Sprechstunde: Donnerstag 11:30 bis 13:30 UhrKontakt
Terminvereinbarung unter +49 159 048 169 93 oder psz-osl@kommmit.euFlyer
Informationen & FlyerLauchhammer
Öffnungszeiten
Termine nach Vereinbarung.Kontakt
Terminvereinbarung unter +49 159 048 169 93 oder psz-osl@kommmit.euFlyer
Informationen & FlyerNeuigkeiten
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Unabhängige Beratung im Asylverfahren
Das Bundesinnenministerium hat Anfang März mitgeteilt, dass ab 2027 keine Mittel mehr für die behördenunabhängige Asylverfahrensberatung (AVB), einschließlich der besonderen Rechtsberatung für vulnerable Schutzsuchende, bereitgestellt werden sollen. Diese Entscheidung ist ein alarmierendes Signal.
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Ergebnisse aus drei Jahren Projektarbeit
Nach drei Jahren Projektlaufzeit liegen zentrale Ergebnisse aus dem AMIF-geförderten Projekt Hürden nehmen – Psychosoziale Versorgung für Geflüchtete vor. Die Zusammenarbeit der psychosozialen Zentren in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommernund Sachsen-Anhalt unterstreicht, wie wichtig die Arbeit der PSZ ist.
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Große Versorgungslücken bei psychisch belasteten Geflüchteten
Eine neue Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zeigt deutliche Versorgungslücken für psychisch belastete Geflüchtete in Ostdeutschland. Unter den Teilnehmenden der Studie erhielten lediglich 15 % der Personen mit psychischer Belastung eine angemessene Versorgung. Bei besonders stark belasteten Menschen lag die Versorgungsquote noch deutlich niedriger.






